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Pastorale Informationen
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Offene Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn

Die Jugendfreizeitstätten in katholischer Trägerschaft, in denen Offene Kinder- und Jugendarbeit stattfindet, zeichnen sich insgesamt durch ein breites und vielfältiges Angebot nach Größe, Zielgruppen und Schwerpunkten aus.

Das Ausmaß der konzeptionellen Differenzierung zwischen den Einrichtungen ist groß, so dass das Erscheinungsbild der Offenen Kinder- und Jugendarbeit entsprechend unterschiedlich ausfällt. Neben den großen Einrichtungen mit zwei bis vier hauptberuflichen Fachkräften gibt es eine Vielzahl kleiner und kleinster Einrichtungen, in denen hauptberufliche Fachkräfte (teils als Halbtagskräfte) Offene Kinder- und Jugendarbeit anbieten.

Spezifisches Merkmal der Offenen Einrichtungen ist der Treffpunkt, der als verlässliche Begegnungsmöglichkeit im Alltag der Kinder und Jugendlichen zur Verfügung steht. Dieser Raum lädt junge Menschen zu einem selbstbestimmten Kommen und Gehen ein.

Die hier tätigen Fachkräfte und engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen stehen dabei als personales Angebot zur Verfügung. Sie haben auch den Auftrag, junge Menschen zu Engagement und Partizipation aufzufordern sowie ihnen Möglichkeiten zu geben, Verantwortung und Leitung zu übernehmen. Die hier ehrenamtlich Engagierten kommen somit zumeist aus dem Kreis der Stammbesucher/innen einer Einrichtung. Dies ermöglicht auch, dass die weiteren Angebote einer Jugendfreizeitstätte wie Veranstaltungen, Aktionen, Interessengruppen etc. häufig aus dem Treffpunktgeschehen heraus entstehen.

Neben diesen Angeboten gibt es aber auch sozialräumliche Aktivitäten wie mobile Projekte, aufsuchende Formen bzw. Maßnahmen, Kooperationen mit Schulen und Beratungsdiensten, die im pastoralen Raum angeboten werden.

Träger dieser Offenen Jugendfreizeiteinrichtungen sind überwiegend die Kirchengemeinden selbst (Siehe auch: Diözesan Arbeitsgemeinschaft der Offenen Kinder- und Jugendarbeit). Daneben gibt es einzelne katholische Vereine und Jugendverbände die Einrichtungen unterhalten. Darüber hinaus gibt es in vielen weiteren Pfarreien des Erzbistums kleinere Treffpunkte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gibt, die ehrenamtlich geleitet werden.

MatthiasLütkebohle

Offene Jugendfreizeitstätten
Telefon: 05251- 125 1347

Übersicht

Jugendfreizeitstätten - Geschützter Bereich für Trägervertreter

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Förderung Jugendfreizeitstätten

Mit der Inkraftsetzung der „Förderrichtlinien zur Weiterentwicklung der Offenen Jugendfreizeitstätten in Trägerschaft katholischer Kirchengemeinden und Verbände im Erzbistum Paderborn“ durch Generalvikar Alfons Hardt wurde das Engagement in der Offenen Jugendarbeit von unterschiedlichen Trägern gewürdigt und gestärkt.
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Arbeitshilfe zum Zukunftsbild in der offenen Jugendarbeit

Die Arbeitshilfe "Zur Aneignung und Umsetzung des Zukunftsbildes in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit" richtet sich an hauptberufliche Fachkräfte in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und an Träger der Offenen Einrichtungen.
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Diözesan-Arbeitsgemeinschaft der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die „Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn“ (DAG OKJA) ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Träger von Offenen Kinder- und Jugendfreizeitstätten zur gemeinsamen Interessenvertretung im Erzbistum Paderborn.
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Einrichtungen von Jugendfreizeitstätten im Erzbistum Paderborn

Auf der Seite von YouPax finden Sie eine Übersicht über alle Jugendfreizeitstätten im Erzbistum Paderborn.
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Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Etwa die Hälfte der Flüchtlinge die in Deutschland ankommen, sind Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen werden bleiben und hier aufwachsen, so dass sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit sich diesem Thema stellen muss.
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Kinderrechte im Fokus

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